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Sport im Schnee macht Spaß! Mit diesen Tipps und der richtigen Funktionswäsche für den Wintersport kommen Sie gesund durch den Winter. Mehr erfahren...

Wintersport – mit der richtigen Funktionswäsche Spaß garantiert!

Rund um den Jahreswechsel ist Hochsaison auf den Skipisten und viele Wintersportarten können endlich im Schnee & Eis stattfinden. Aber nicht nur auf der Piste im Schnee, sondern auch beim Sport im Winter zuhause (z.B. Joggen, Walken) gibt es einige Tipps die man beachten sollte, um gesund und aktiv durch den Winter zu kommen. 

Sport ist gesund, soviel ist klar und das auch im Winter. Drei Mal wöchentlich sollte man Sport treiben und im Winter bieten sich Skifahren, Snowboarden, Walken, Joggen und zügiges Spazierengehen an. Aber bei kalten Außentemperaturen kann sich die Bewegung im Freien schwieriger als im Sommer gestalten. Man ist schneller unterkühlt, schneller krank und leichter ausgerutscht.

Wenn du gerade mit einem Infekt kämpfst, solltest du diesen in jeden Fall zuerst vollständig auskurieren, bevor du wieder dein Sportprogramm startest. Aber dann kann es mit den richtigen Tipps mit dem Wintersport wieder so richtig losgehen.

Funktionswäsche – richtig angezogen für den Sport im Winter

Besonders im Winter ist die richtige Funktionskleidung für den Sport wichtig. Je nachdem welche Sportart du ausübst, sollte die Kleidung auf die Umgebungstemperatur und die Sportart ausgerichtet sein. Sinnvoll ist es, das Zwiebelschalenprinzip zu beachten. Hierbei werden mehrere Kleidungsschichten übereinander getragen. Wenn es zu warm wird, kann so ganz leicht eine Kleidungsschicht abgelegt werden. Des Weiteren dient eine dünne Luftschicht zwischen den Kleidungsstücken als Isolierung. 

Aber viel wichtiger als die dicke Jacke oder die Schneehose, ist das was drunter getragen wird. Egal für welche Wintersportart, Funktionswäsche/ für drunter ist immer eine gute Wahl. Funktionswäsche ist so konzipiert, dass sie Feuchtigkeit sofort von der Haut abtransportiert und somit den Körper nicht auskühlen lässt. Denn egal wie eisig es draußen ist, vor allem beim Sport schwitzen wir. 

Funktionswäsche/ mit einem Anteil an Merinowolle ist gerade zur kalten Jahreszeit zu empfehlen. Merinowolle hat durch die besondere Oberflächenstruktur des Materials viele Vorteile. Die Wolle nimmt Schweiß schnell auf und leitet ihn ab, bietet Bakterien keinen Halt und schützt somit natürlich vor Schweißgeruch. Die gekräuselte Struktur der Wolle dient zur Wärmeregulierung sowie Wärme-Isolation. So bleibst du schön warm und frierst nicht.
Die meiste Wärme verlieren wir über den Kopf. Aus diesem Grund sollte auf eine Kopfbedeckung nicht verzichtet werden. Auch hier gibt es verschiedene Möglichkeiten im Sortiment der Funktionsbekleidung. Wir schwitzen auch auf dem Kopf und eine reine Baumwollmütze würde sich nur mit Schweiß vollsaugen und so vor allem im Winter zur Auskühlung des Kopfes führen. Dies sollte aber in jedem Fall vermieden werden.

Um Infekte und Husten vorzubeugen, sollte bei kalten Außentemperaturen ein besonderes Augenmerk auf die Atmung gelegt werden. Grundsätzlich empfiehlt es sich durch die Nase zu atmen. So kann die Luft erwärmt und gefiltert werden. Wenn aber die Temperaturen unter 10 Grad Minus sinken, sollte zusätzlich ein Atemschutz zum Einsatz kommen. Entweder man verwendet ein Tuch vor Mund und Nase oder einen entsprechende Funktionsschal

Schutz – Vorsichtsmaßnahmen als Verletzungsschutz

Wenn es draußen friert, gibt es immer die ein oder andere Stelle, an der die Straße nicht geräumt und gestreut wurde. Rutschgefahr! Für allem beim Joggen, Walken oder Spazierengehen kann es hier gefährlich werden und man rutscht im Winter schnell aus. Darum sollte auf das richtige Schuhwerk beim Sport im Winter geachtet werden. Ein gutes Profil ist hier essentiell. Sollte der Boden aber zu sehr gefroren und auch die Sicht nicht gut sein, verzichte sicherheitshalber auf eine Trainingseinheit im Freien und steige auf das Laufband um.

Gerade in den Wintermonaten wird es erst spät hell und sehr früh dunkel. Man hat aber nicht immer die Möglichkeit die Trainingseinheit auf die hellen Tagesabschnitte zu legen. Darum sollte auf eine gute Sichtbarkeit wert gelegt werden. Reflektierende Bänder oder eine Warnweste gewährleisten eine gute Sichtbarkeit auf Straßen und Gehwegen und können Unfälle vermeiden. Auch gibt es Kopflampen, die speziell für den Laufsport konzipiert wurden. Sie sind dann nicht so schwer und angenehm zu tragen. So werdet nicht nur ihr gut von anderen gesehen, sondern du siehst die Hürden schon, bevor du drüber stolperst und dich verletzt.

Sonne im Winter – nicht weniger gefährlich wie im Sommer

Vor allem wenn man lange im Schnee Sport treibt, wie beim Ski- oder Snowboard fahren ist man der Sonne voll ausgesetzt. Ihre Strahlkraft im Winter ist nicht zu verachten und besonders in höheren Lagen sind die UV-Strahlen höher. Darum sollte man im Skiurlaub auch an den Sonnenschutz denken und vor allem das Gesicht und den Nacken sorgfältig eincremen. Hat man dann doch die Sonne falsch eingeschätzt, empfiehlt es sich eine Aprés Lotion zu verwenden oder zum Beispiel die feuchtigkeitsspendende, hautberuhigende Duschcreme oder die hyaluron Nachtpflege lotion. Beim Skifahren und allen weiteren Sportarten im Schnee solltet ihr auch an den Schutz der Augen denken und bei starker Sonneneinstrahlung außerdem eine Sonnenbrille tragen.

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Viel Spaß beim Sport im Winter!

Dein everdry-Team


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