Schwitzen bei Krankheit: Ursachen und Hilfe hier finden
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Schwitzen bei Krankheit

Schwitzen bei Krankheit

Wenn Sie krank sind und Sie dies ins Schwitzen bringt, kann das verschiedene Ursachen haben. Anhaltendes Schwitzen deutet oft auf eine Störung im Organismus hin. Ursachen können sein: Überanstrengung, Erschöpfung, Eiweißmangel, Mineralstoff-Störungen, Schilddrüsen-Überfunktion, Kreislaufstörungen, Stoffwechselstörungen, Fettleibigkeit, Erkrankungen des Lymphsystems oder ein Lungenleiden. Schwitzen ist auch ein typisches Problem in den Wechseljahren. Aber auch die Einnahme bestimmter Medikamente kann als Nebenwirkung vermehrtes Schwitzen verursachen. In diesen Fällen sollten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt halten, um eventuell das Medikament auszutauschen.

Tritt der Schweiß auf Grund von nervlichen oder seelischen Ursachen aus den Poren, so können Sie dieses nur eindämmen, indem Sie sich entspannen und wieder innere Ruhe finden. Bauen Sie Ihre Ängste oder den Stress zum Beispiel mit Entspannungsübungen, mit autogenem Training oder mit Hilfe einer Psychotherapie ab.

Wenn Sie die übermäßige Schweißabsonderung belastet, Sie bereits alles probiert haben, der Zustand dennoch anhält, sollten Sie unbedingt vom Arzt abklären lassen, ob ein krankhaftes Leiden die Ursache ist.

Was könnte ein Hinweis sein, dass hinter dem Schwitzen eine Krankheit steckt?
Hierzu gibt es tatsächlich einen Anhaltspunkt: Der Schweiß eines Kranken, der frisch aus den Schweißporen tritt, riecht meist übel und scharf. Das heißt: Sofort zum Arzt. Der frische Schweiß eines Gesunden ist wässrig klar und riecht kaum.

Mythos: wenig trinken, damit man nicht so viel ausschwitzen muss!
Dies ist wirklich nur ein Mythos und absolut unwahr! Machen Sie nicht diesen Fehler, wenig zu trinken, weil Sie stark schwitzen. Wenig Trinken kann zu massiven Kreislaufstörungen führen.

Wahr ist: ausreichend Flüssigkeit ist essentiell, damit der Körper die lebenswichtigen Stoffwechselprozesse einwandfrei ausführen kann. Gerade bei Krankheit hat der Körper „alle Zellen voll“ zu tun, so dass er ausreichend versorgt und gestärkt sein sollte. Auch gehen mit dem Flüssigkeitsverlust zusätzlich Mineralstoffe und Salze verloren. Die ausgeschiedene Flüssigkeit sollte daher in jedem Fall wieder nachgeliefert werden. Also bitte immer viel und ausreichend trinken.

Schwitzen bei Erkältung hilft Viren zu vertreiben:
Glauben Sie nicht, dass Sie eine Erkältung bekommen haben, weil Ihnen kalt war. Kälte führt lediglich dazu, dass Ihr Immunsystem eventuell geschwächt wird und Erreger so leichter einen Zugang zu Ihrem Organismus finden. Eine Erkältung wird nicht durch Kälte, sondern in den meisten Fällen durch Viren hervorgerufen. Sie müssen also nicht ausschwitzen, um die Kälte zu vertreiben, sondern um den Viren einen möglichst unangenehmen Wohnraum zu schaffen.

Viren, die bei Ihnen während einer Erkältung in der Nase zu Schnupfen führen, bevorzugen Ihre trockene Nasenschleimhaut. Machen Sie eine Schwitzkur, so verbessert sich in Ihrem gesamten Körper die Durchblutung - auch in Ihrer Nase. Die Nase wird wärmer, das Sekret wird flüssiger und lässt sich leichter abschnäuzen. Auch schwillt die Nasenschleimhaut durch die Schwitzkuren häufig ab. Die Viren, die Ihre Erkältung verursacht haben, können in diesem Milieu nicht so gut überleben. Den gleichen Effekt erreichen Sie mit Inhalationen, bei denen die Hitze von außen zugeführt wird.

Ausschwitzen sollten Sie aber auf keinen Fall in öffentlichen Saunen. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit können sich die Viren hervorragend vermehren und verbreiten. Damit sich Ihre Mitmenschen nicht bei Ihnen anstecken, verzichten Sie auf Saunagänge während einer Erkältung.

Auch wenn die Erkältung nicht mehr lokal, wie zum Beispiel in der Nase beim Schnupfen, stattfindet, sondern sich im ganzen Körper mit Kopfschmerzen, Fieber, Krankheitsgefühl und geschwollenen Lymphknoten bemerkbar macht, sollten Sie zuerst einen Arzt aufsuchen. Da Ausschwitzen immer eine zusätzliche Belastung für den Organismus ist, kann dies in Kombination mit Fieber zu Überanstrengung des Körpers führen. In dieser Situation ist hervorgerufenes Schwitzen dann eher kontraproduktiv!

Schwitzen bei Krankheit? Hier hilft nur: Schlafen Sie sich gesund!

Gönnen Sie sich viel Ruhe und machen Sie es sich im Bett so richtig gemütlich. Gerade bei Krankheit und Schweißausbrüchen sollten Sie Folgendes berücksichtigen:

  • Verwenden Sie ausschließlich Bettwäsche aus Naturfasern wie Baumwolle. Baumwolle ist sehr saugfähig: sie kann bis zu 80 % ihres Gewichtes an Feuchtigkeit aufnehmen – ohne sich dabei nass anzufühlen. Erfahren Sie HIER mehr Informationen zum Thema Baumwolle bei starkem Schwitzen.
  • Nutzen Sie zusätzlich eine Matratzenauflage mit Silbertechnologie. Diese schützen nicht nur Ihre Matratze vor Verunreinigung, sondern wirken gegen Bakterienbefall und schlechte Gerüche. Außerdem werden Krankheitserreger reduziert. Und das Schönste: eine Matratzenauflage ist sehr weich und sorgt für zusätzliches Wohlbefinden.
  • Auch der richtige Schlafanzug ist wichtig. Sie sollten dafür sorgen, dass Ihre Haut immer schön trocken bleibt, damit Sie nicht frieren und Ihr Immunsystem zusätzlich belastet wird. Nutzen Sie hierfür spezielle Funktionsbekleidung, die angenehm zu tragen ist und Sie in Ihrer Bewegungsfreiheit nicht einschränkt.
  • Außerdem regelmäßiges Lüften der Schlafräume nicht vergessen! Auch wenn Sie sich unwohl fühlen, frische Luft tut gut und macht es den Viren besonders unangenehm.

Wir wünschen Ihnen gute Besserung!

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