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Frisch gewaschene Kleidung – und trotzdem müffelt diese nach Schweiß? Wie kann ich Schweißgeruch aus Textilien entfernen? Jetzt nützliche Tipps lesen!

Es gibt doch nichts Schöneres als nach der Dusche in die sauberen Klamotten zu hüpfen. Aber da kommt dann schon mal das böse Erwachen: die Kleidung ist frisch gewaschen – und trotzdem „müffelt“ sie immer noch nach Schweiß. Wie kann das sein? Und was tun bei starkem Schweißgeruch in der Kleidung?

Woher kommt der Schweißgeruch in der Kleidung?

Frischer Schweiß ist geruchslos. Auf der Haut befinden sich aber Bakterien, die den Schweiß zersetzen. Die Bakterien nutzen den Körperschweiß (die Feuchtigkeit) als Nahrung. Durch den bakteriellen Abbauprozess entsteht dann der unangenehme Schweißgeruch. Die Bakterien zerlegen nämlich die langkettigen Fettsäuren aus dem Schweiß in kleinere Moleküle wie Butter- oder Ameisensäure. Buttersäure ist eine Fettsäure, die einen sehr unangenehmen Geruch besitzt, der dem von ranziger Butter ähnelt.

Wenn nun die Haut mit den Textilien in Berührung kommt, setzen sich die Bakterien auch in den Bekleidungsstücken fest. Die Schweiß-Abbauprodukte gelangen so auch in die Textilfasern, so dass sich auch dort der unangenehme Schweißgeruch absetzt.

Oft betroffen sind Textilien aus Synthetikfasern, also Bekleidung aus künstlichen Fasern. Hier können sich Bakterien sehr gut „festhalten“.

Hinzu kommt dann auch, dass die Bekleidungsartikel in den meisten Fällen nicht heiß genug gewaschen werden dürfen, so dass während des Waschvorgangs die Bakterien nicht abgetötet werden und sich stattdessen munter weiter vermehren.

Aber was können wir tun, um Schweißgeruch aus unserer Kleidung zu entfernen? Am besten, den Schweißgeruch gar nicht erst entstehen lassen. Aber auch wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, gibt es Möglichkeiten, Ihrer Kleidung wieder einen frischen Anstrich zu verpassen.

4 Tipps, um Schweißgeruch in Textilien gar nicht erst entstehen zu lassen

Körperpflege gegen Schweissgeruch - EVERDRY hilft

Sie haben Probleme mit starkem Schwitzen? Ihre Kleidung ist oft betroffen von gelben Schweißflecken und aufdringlichem Schweißgeruch? SIe müssen sich ständig neue Klamotten kaufen, weil Ihnen die Flecken und der Geruch unangenehm sind?

Dann handeln Sie am besten vorbeugend und sorgen Sie dafür, dass Schweißgeruch und Schweißflecken gar nicht erst entstehen.

Entdecken Sie 4 Tipps, damit sich bei Ihnen erst gar kein Schweißgeruch in der Kleidung festsetzt. Lassen Sie sich Ihre Lieblingskleidung nicht ruinieren!

1. Antitranspirante – des Rätsel's Lösung bei starkem Schwitzen

Sie haben sowieso Probleme mit starkem Schwitzen und fühlen sich damit nicht wohl in Ihrer Haut? Sie möchten das Problem an der Wurzel packen und grundsätzlich das vermehrte Schwitzen in den Griff bekommen?

Dann sind Sie bestimmt ein „Antitranspirant-Typ“. Bei regelmäßiger Anwendung von Antitranspiranten werden die Schweißporen verengt, so dass starkes Schwitzen reduziert wird. Antitranspirante verringern starkes bis sehr starkes Schwitzen am ganzen Körper.

Toller Nebeneffekt: Das Wachstum von Bakterien wird unterbunden, so dass außerdem zuverlässig unangenehmer Geruchsbildung vorgebeugt wird. Kein unangenehmer Schweißgeruch entsteht – Sie müffeln nicht und Ihre Kleidung auch nicht!

2. Anti-Schwitz-Unterhemden mit integriertem Achselnässeschutz

Verrückt aber wahr: es gibt spezielle Unterhemden, welche Sie unter Ihrer normalen Oberbekleidung tragen, bei denen super saugstarke Achselpads aus speziellen Textilfasern im Achselbereich direkt eingenäht sind. Der Vorteil: diese Unterhemden haben in der Regel eine sehr gute Passform ohne zu verrutschen.

Für wen sind diese Unterhemden mit integriertem Achselnässeschutz geeignet? Für alle, die Probleme mit starkem Schwitzen, Schweißflecken und Schweißgeruch im Achselbereich haben, dieses Problem dringend in den Griff bekommen, aber auf Antitranspirante verzichten möchten.

Diese Unterhemden sind besonders hochwertig mit einem großzügigen, saugstarken Schutzbereich im Achselbereich, sind angenehm und quasi unsichtbar zu tragen und schützen Ihre Lieblingskleidung sicher vor Schweißflecken und Schweißgeruch.

3. Achselpads von MANJANA®

Wenn Sie den Achselschutz nicht immer benötigen, könnten auswechselbare Achselpads zum Einkleben oder Einnähen mit Anti-Schweißgeruch-Effekt die richtige Alternative für Sie sein.

Diese werden ganz einfach in die Kleidung im Achselbereich befestigt und schützen somit vor Schweißflecken. Diese Achselpads sind klein und handlich, so dass Sie ein Ersatzpaar unauffällig in Ihrer Handtasche verstauen können. Wechseln Sie die Schweißpads bei Bedarf einfach aus. Die gebrauchten Pads können Sie einfach und umweltfreundlich über den Hausmüll entsorgen oder in der Waschmaschine waschen.

4. Tragen Sie Funktionsbekleidung mit Anti-Geruch-Effekt

Funktionsunterwäsche und Sportbekleidung haben aufgrund der Wahl der Garne besondere Eigenschaften und eignen sich demnach sehr gut bei starkem Schwitzen: atmungsaktiv, transportieren Schweiß schnell von der Haut weg, thermoregulierend, gute Bewegungsfreiheit und vieles mehr.

Natürlich kann auch Funktionskleidung nicht verhindern, dass Sie irgendwann schwitzen und auch die Kleidung nass wird. Aber gerade hier ist wichtig, dass Sie auch dann nicht anfangen nach Schweiß zu riechen. Hier empfehlen wir Funktionsbekleidung, die zusätzlich mit Silberchlorid behandelt wurde. Die Kleidungsstücke wirken demnach permanent antibakteriell, so dass Ihre Kleidung auch nach mehrmaligem Tragen noch immer frisch und angenehm riecht.

4 Tipps, um Schweißgeruch aus der Kleidung zu entfernen

Tipps - Schweissgeruch aus Kleidung entfernen - everdry

Wenn Schweißflecken und Schweißgeruch sich in ihrer Bekleidung erst einmal eingenistet haben, kann auch die Waschmaschine nur noch bedingt helfen. Noch schwieriger ist es bei nicht waschbaren Textilien.

Aber zum Glück gibt es ein paar Haushaltstipps, um den Schweißgeruch und die Schweißflecken aus der Kleidung sicher zu entfernen.

So haben der unangenehme Geruch und die unschönen Flecken in den Textilien keine Chance und niemand sieht oder riecht die Folgen von dem starken Schwitzen.

1. Die Kleidung gegen Schweißflecken & Schweißgeruch mit Seife vorbehandeln

Wenn es sich um ganz leichten Schweißgeruch handelt, sollten Sie Ihre Wäsche mit Seife vorbehandeln:

  • Vor dem eigentlichen Waschgang die Bekleidungsstücke mit echter Kern- oder Flüssigseife behandeln.
  • Dazu etwas Seife auf eine kleine Handbürste geben und anschließend in die Kleidung auf die entsprechenden Stellen einreiben.
  • Danach die Kleidung in die Waschmaschine geben und gemäß Herstelleranleitung waschen.

2. Spezielle Waschmittel oder Waschzusätze gegen Schweißgeruch in Textilien

Nutzen Sie vorbeugend oder bei besonders hartnäckigen Fällen umweltfreundliche Spezial-Waschmittel für Funktions- & Synthetik-Kleidung. Die speziellen Waschmittel bekämpfen die Gerüche ganz einfach während der normalen Wäsche. Achten Sie auf die Anwendungsempfehlungen auf der Verpackung, damit Sie das beste Ergebnis erzielen.

3. Mit Essig Schweißgeruch aus Textilien entfernen

Essig ist ein sehr bekanntes Hausmittel und soll Schweißgeruch aus der Kleidung entfernen. Aber Achtung: Helle und weiße Kleidungsstücke können Essig nicht immer so gut vertragen und es kann zu Verfärbungen kommen. Greifen Sie dann lieber zur Zitronensäure (Siehe Tipp 4).

So behandeln Sie Ihre Kleidung mit Essig:

  • Weichen Sie Ihre Kleidungsstücke vor dem eigentlichen Waschgang in Essig ein.
  • Geben Sie dazu in eine Schüssel Wasser mit Essig im Verhältnis ca. 3:1.
  • Legen Sie anschließend Ihre Kleidung in die Schüssel. Sorgen Sie dafür, dass die Kleidung vollständig eingeweicht wird.
  • Das Ganze ca. 1 Stunde einwirken lassen.
  • Danach die Kleidung in die Waschmaschine geben und gemäß Herstelleranleitung waschen.
  • Bei hartnäckigen Flecken und Gerüchen können Sie die Bekleidung vor dem Waschgang noch einmal zusätzlich mit der Essigmischung großzügig einsprühen.

4. Mit Zitronensäure Schweißgeruch aus Textilien entfernen

Auch Zitronensäure ist ein sehr bekanntes und beliebtes Hausmittel gegen Schweißgeruch und ist besonders für helle sowie weiße Kleidung geeignet. Aber Achtung: Bei bunter und dunkler Kleidung kann Zitronensäure die Farbe ausbleichen. Nutzen Sie dann lieber Essig (Siehe Tipp 3).

So funktioniert das Waschen mit der Zitronensäure:

  • Kochen Sie 1 Liter heißes Wasser auf.
  • In das heiße Wasser mischen Sie maximal 4 Teelöffel Zitronensäure. Dafür eignet sich Pulver am besten.
  • Legen Sie die Wäsche in die Lösung. Die Kleidung sollte nun etwa 1 Stunde einweichen.
  • Waschen Sie die Kleidung anschließend wie immer in der Waschmaschine.