Gesunde Ernährungs Tipps gegen Schwitzen - everdry.de
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Gesunde Ernährung gegen Schwitzen

Gesunde Ernährung gegen Schwitzen

Mit der richtigen Ernährung Schwitzen reduzieren?

Geht das überhaupt? Na klar! Eine vernünftige und gesunde Lebensweise kann durchaus dabei unterstützen, vermehrtes Schwitzen zu reduzieren oder sogar vorzubeugen. Demnach kann eine ungesunde Lebensweise Schwitzen begünstigen oder sogar hervorrufen. Finden Sie heraus, welche Produkte für Sie geeignet sind.

Während wir mit offenem Mund, laufender Nase und Tränen in den Augen versuchen uns Luft zuzufächeln, haben Menschen aus heißen Regionen mit scharfen Speisen kaum Probleme. Ob Inder, Mexikaner, Afrikaner oder Koreaner – für sie gehören scharfe Gewürze zu einem guten Essen, weil sie einerseits Bakterien abtöten können, andererseits die Schweißbildung anregen und der Körper dadurch abgekühlt wird.

Wer Probleme mit Schwitzen hat, sollte Chili & Co. also eine klare Absage erteilen und zu Lebensmitteln und Gewürzen greifen, die einen Kühleffekt besitzen. Meist sind wir uns gar nicht klar darüber, dass auch die Ernährung einen großen Einfluss auf unser Schwitzverhalten hat. Sie kann Schwitzen begünstigen und sogar auslösen. Was schmeckt, muss man zwar nicht gleich komplett vom Teller verbannen, aber es ist doch gut zu wissen, welche Lebensmittel die Schweißproduktion anregen oder mildern.

Fast Food kann Schwitzen begünstigen

Eigentlich hat uns die Natur schon richtig gepolt. Die allermeisten Menschen essen gerne und genießen ein gutes Essen. Mit einer abwechslungsreichen Ernährung führen wir unserem Körper lebensnotwendige Nährstoffe zu – und die sollten natürlich und ausgewogen sein.

In der heutigen, hektischen Zeit nehmen wir uns für das Essen aber immer weniger Zeit und greifen zu schnellen Sattmachern. Das Dumme daran: Fast Food ist in der Regel fleisch- und fetthaltig und hat mit gesunder Ernährung wenig zu tun. In Döner, Burger, Pizza und den ganzen anderen Schlemmereien ist unter anderem genau das enthalten, was Schwitzen begünstigt: Fleisch und Salz im Übermaß. Dazu liegt Fast Food auch noch recht schwer im Magen.

Wenn jetzt der Einwand kommt, dass asiatisches Fast Food doch voll gesund ist, Einspruch: Auf den traditionell in diesen Speisen verwendeten Geschmacksverstärker Glutamat reagieren empfindliche Menschen mit Schweißausbrüchen, Übelkeit und Herzklopfen.

Runter vom Speiseplan - rauf auf den Teller

Gesunde Ernaehrung gegen Schwitzen - everdry

Damit unkontrollierte Schweißausbrüche, Schwitzen und Schweißgeruch nicht mehr das Leben bestimmen, ist eine Ernährungsumstellung unumgänglich.

Und mal ganz ehrlich!

Eine frische Gurke, ein knackiger Apfel oder ein angemachter Salat mit gebratenen Pilzen oder Hähnchenbruststreifen sehen doch sowieso schon viel erfrischender aus, als ein abgehangenes Steak mit fettigen Pommes.

Runter vom Speiseplan:

  • Fleisch und Wurst
    Ein bis zwei Fleischmahlzeiten die Woche sind ausreichend, um unseren Körper mit wichtigen Vital- und Nährstoffen zu versorgen. Wenn es unbedingt mehr Fleisch oder Wurst sein muss, dann greifen Sie am besten zu mageren Sorten wie Lamm und Geflügel.
  • Alkohol und koffeinhaltige Getränke
    Ob Energy Drink, schwarzer Tee, Kaffee oder Alkohol – sie alle regen die Schweißproduktion an, da sie auf die Blutgefäße wirken und diese erweitern.
  • Lindenblüten
    Die Blütenextrakte wirken schweißtreibend und werden deshalb gerne bei Erkältungen und für Schwitzkuren eingesetzt.
  • Süßes, stark Gewürztes und Salziges
    Hier wird unserem Körper Hitze vorgegaukelt. Der Körper kurbelt also die Schweißproduktion an, um den Körper zu kühlen. Aus diesem Grund heizen uns vor allem scharfe Gerichte ordentlich ein.

Rauf auf den Teller und rein ins Glas:

  • Obst und Gemüse
    Essen Sie viel Obst und Gemüse – je bunter, je besser! Wenn Sie auf die Figur achten wollen oder müssen, essen sie mehr Gemüse als Obst. Der enthaltene Fruchtzucker in Obst macht ebenso dick, wie Gummibärchen oder Schokolade.
  • Mineralwasser und isotonische Getränke
    Trinken Sie viel und bewusst! Wer viel schwitzt, muss die verloren gegangene Flüssigkeit wieder auffüllen. Durch die Flüssigkeitszufuhr setzt eine Kühlung ein, allerdings nur dann, wenn die Getränke nicht eiskalt sind. Deshalb stille Mineralwasser, ungesüßte Früchte- oder Kräutertees und Fruchtsaftschorlen immer auf Zimmertemperatur bringen und erst dann trinken. Übrigens: Wer viel trinkt, schwitzt nicht automatisch mehr. Das ist ein Mythos, der mehrfach widerlegt wurde.
  • Milch und Milchprodukte
    Diese Produkte enthalten nicht nur wertvolles Eiweiß und hochwertiges Calcium, sondern sind außerdem sehr erfrischend. Greifen Sie auch hier eher auf fettarme und magere Produkte zurück.

Kühlende Lebensmittel, es gibt sie wirklich!

Ist Ihnen nach dem Verzehr einer Gurke oder einer Melone schon mal der Schweiß ausgebrochen? Wohl kaum! Tatsächlich gibt es Lebensmittel, die erfrischend und kühlend wirken. In der chinesischen Medizin spielen solche Nahrungsmittel eine ebenso große Rolle, wie neutrale oder erwärmende Nahrungsmittel. Welche das sind, können Sie z.B. hier nachlesen.

Diese Nahrungsmittel sollen unser inneres Thermostat ein wenig besänftigen:

  • Kräuter & Getreide:
    Pfefferminze, Zitronenmelisse, Löwenzahn, Schafgarbe, Hirse, Gerste, Buchweizen, Amaranth
  • Obst & Gemüse:
    Erdbeeren, Süd- und Zitrusfrüchte, Kiwis, Melonen, Bananen, Gurken, Tomaten, Sellerie, Blattsalate, Paprika, Spargel
  • Milchprodukte:
    Joghurt, Quark, Kefir, Buttermilch, Frischkäse

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